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Museumsnacht Bern 2012

Am 16. März findet die Museumsnacht 2012 statt. Erstmals werden in verschiedenen Institutionen Führungen für Sehbehinderte angeboten.

Spezialführungen und besonders attraktive Angebote

Mehr Informationen für Menschen mit Seh-, Hör- und Mobilitätsbehinderungen finden Sie auf dem Zugangsmonitor.

Darüber hinaus bietet die Museumsnacht Bern 2012 natürlich eine Vielzahl von Lesungen und Konzerten, die auch für Blinde und Sehbehinderte ein Genuss sind.

Zum kompletten Programm

Begleitservice
Ein Team von Freiwilligen freut sich darauf, Menschen mit Seh- oder Mobilitätseinschränkungen sicher durch die Museumsnacht zu führen. Dieser Service kann bis Dienstag, den 13. März 2012, bei Manuela Daboussi von Procap Bern telefonisch (031 370 12 00) oder per E-Mail (info@procapbern.ch) gebucht werden. Dieses Angebot ist begrenzt, so dass sich eine frühzeitige Reservation sehr empfiehlt. Der Treffpunkt mit den freiwilligen Helferinnen und Helfern befindet sich im Zelt auf dem Bundesplatz.

Hotline
Für Menschen mit Behinderungen steht an der Museumsnacht 2012 unter 079 544 86 13 durchgehend (17h – 24h) eine Hotline zur Verfügung. Ein Bereitschaftsdienst befindet sich während der gesamten Zeit im Zelt auf dem Bundesplatz.

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Onkyo World Braille Essay Contest 2012

Das Thema des Wettbewerbs 2012 ist die Rolle der Blindenschrift bei der Förderung der Teilhabe blinder und sehbehinderter Menschen in Politik, Wirtschaft, Kultur, Gesellschaft und Familie. Welchen Platz hat die Blindenschrift im Technologiezeitalter? Ist Blindenschriftunterricht in der Schule heute noch aktuell und warum? Blindenschrift in jedem Lebensalter einsetzen? Das könnten Themen für Ihr Essay sein.

Teilnahmebedingungen:

  • Ihr Essay umfasst 1000 Worte (Toleranz 10%).
  • Es ist in Ihrer Muttersprache abgefasst; wir sorgen gratis für die Übersetzung ins Englische.
  • Sie reichen uns Ihren Beitrag bis spätestens am 30. April 2012 per E-Mail ein (marja.kaempfer@sbv-fsa.ch).
  • Werden von Schweizer Teilnehmern mehr als 5 Beiträge eingereicht, machen die Präsidenten der beiden Blindenschriftkommissionen die Vorselektion.

Die Gewinnerbeiträge aus dem europäischen Wettbewerb gehen am 10. September 2012 an The Braille Manichi für die Endauswahl.

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"der Weg" vom Januar 2012 zum Thema "Freilligenarbeit"Coverbild "der Weg" Januar 2012: "Freiwilligenarbeit"

Während Freiwilligenarbeit früher als Wohltätigkeitsakt angesehen wurde, ist sie heute ein wesentlicher Bestandteil der modernen Gesellschaft. In der aktuellen Ausgabe würdigt «der Weg» die von Blinden und Sehbehinderten in der Schweiz und im Ausland ehrenamtlich ausgeübten Tätigkeiten. Das ist Selbsthilfe, wie sie im Buche steht!

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Neue Anlaufstelle für Fragen zur sehbehindertengerechten Beleuchtung beim SZB

Ab dem 1.Januar 2012 koordiniert der Schweizerische Zentralverein für das Blindenwesen SZB die Beleuchtungsberatung für Sehbehinderte in der Schweiz. Die Dachorganisation im Schweizer Sehbehindertenwesen reagiert damit auf ein Bedürfnis zahlreicher Beratungsstellen für blinde und sehbehinderte Menschen.

Mit dem neuen Jahr richtet der SZB eine zentrale Anlaufstelle zu den Fragen zur sehbehindertengerechten Beleuchtung ein. Ein Team aus zwei Personen widmet sich Fragen, wie öffentliche und private Gebäude im Innen- und Aussenbereich am besten für sehbehinderte Menschen ausgeleuchtet werden können. Innerhalb des SZB übernimmt Diplom-Augenoptiker und Low Vision-Spezialist Arnd Graf-Beilfuss die Koordination zum Thema Beleuchtungsfragen. Als externe Fachperson konnte Ruedi Steiner, Lichtdesigner aus Worb gewonnen werden.

Zu den weiteren Aufgaben des Teams der Beleuchtungsberatung gehört auch die  Interessenvertretung. So wird sich Arnd Graf-Beilfuss auch in der Kommission für behindertengerechtes Bauen für die Aspekte sehbehindertengerechter Beleuchtung einsetzen. Ein weiterer Arbeitsschwerpunkt ist die Evaluation von geeigneten Leuchten. Hierzu entwickelt das Tandem Kriterien für sehbehindertengerechte Produkte, mit deren Hilfe das Angebot beurteilt werden kann.

Zudem wendet sich das Team gezielt an Lichtplaner, um diesen die spezifischen Phänomene der Sehbehinderung näher zu bringen. Dazu ist neben dem Angebot entsprechender Kurse auch geplant, einmal pro Jahr eine Standortbestimmung für interessierte Fachleute zu organisieren.

Mehr Informationen zur Anlaufstelle des SZB

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